5. Höchenschwander Strohskulpturenwettbewerb

Besucherrekord beim Wettbewerb

Der 5. Höchenschwander Strohskulpturenwettbewerb geht an diesem Wochenende zu Ende. Da bisher knapp 60 000 Besucher auf dem Ausstellungsgelände gezählt wurden, wird der Wettbewerb mit einem Besucherrekord abschließen. Kurverein und Gemeinde zogen ein zufriedenes Fazit.

Texte und Bilder von Stefan Pichler aus dem Südkurierer vom 17.10.2009

Der 5. Höchenschwander Strohskulpturenwettbewerb geht an diesem Wochenende zu Ende. Da bisher knapp 60 000 Besucher auf dem Ausstellungsgelände gezählt wurden, wird der Wettbewerb mit einem Besucherrekord abschließen. Kurverein und Gemeinde zogen ein zufriedenes Fazit.

„Die in diesem Jahr gezeigten Skulpturen sind wieder ein Beweis für die große künstlerische Begabung der Höchenschwander Vereine.
Wir Höchenschwander dürfen deshalb stolz sein auf unsere Vereine und ihre Leistungsfähigkeit“, begeistert sich der Vorsitzende des Kurvereins, Frank Porten. Einen großen Anteil an dem Erfolg habe aber auch das Team des Bauernmarktes, das in den vergangenen fünf Wochen unglaubliches geleistet habe. Täglich seien zwischen 1000 und 2500 Besucher auf dem Ausstellungsgelände gezählt worden.

Viele davon hätten die Gelegenheit genutzt, die angebotenen landwirtschaftlichen Produkte im Bauernmarkt zu kaufen. Dies habe sich auch positiv auf die Umsatzzahlen ausgewirkt. Bei der Bewirtung der vielen Besucher hätten die Höchenschwander Vereine den Bauernmarkt an den Wochenenden tatkräftig unterstützt.
Es gäbe keine Verlierer bei diesem Wettbewerb, so die Einschätzung von Frank Porten, denn durch die Steigerung beim Tagestourismus hätten nicht nur die Kurgemeinde, der Einzelhandel und die Wirte, sondern die gesamte Region profitiert. Er sei zuversichtlich, dass es trotz der immensen Arbeit für alle Beteiligten auch in zwei Jahren einen Strohskulpturenwettbewerb geben werde.

Auch Bürgermeister Stefan Dorfmeister zeigte sich begeistert vom Ergebnis der vergangenen fünf Wochen. Es sei schon unglaublich, auf welch hohem künstlerischen Niveau die Strohskulpturen stehen würden, so der Bürgermeister. Die Steigerung bei den Besucherzahlen sei für ihn ein Beweis dafür, dass dieser Wettbewerb ankomme. „Wenn etwas so gut ist, müsse die Gemeinde alles dafür tun, dass es auch in Zukunft so bleibt.“ Rolf Grundler vom Bauernmarkt bedankt sich bei seinem Team und allen Beteiligten mit einem Helferfest am Samstag, 17. Oktober.

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